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Die Intention des ifz-Qualitäts­siegels Zwei­rad-Fahr­schule

Die Ergeb­nisse der ifz-Studie „Deutschland­weite Studie zur Über­prüfung des Ist-Zu­standes in der Fahr­schul­aus­bildung der Klasse A“ (2012) zeigen eine große Band­breite im Quali­täts­niveau der ein­zelnen Fahr­schulen.

Aus dieser Erkenntnis heraus entstand das ifz-Qualitäts­siegel Zwei­rad-Fahr­schule. Seine Inten­tion ist die Steige­rung der gegen­wärtigen Aus­bil­dungs­qualität und lang­fristig eine Erhö­hung der Verkehrs­sicherheit von motorisierten Zwei­rad­fahrern.

Mit der Nutzung und Um­setzung des frei­willigen ifz-Qualitäts­siegels kann die je­weilige Fahr­schule ihren hohen Aus­bil­dungs­standard öffentlich doku­mentieren und gewinnt hier­durch die Mög­lichkeit, sich mit Blick auf den motor­rad­interessierten Fahr­schüler von ihren Mit­bewerbern abzu­heben.

Um über das Maß der regelmäßigen ifz-Kontrollen hinaus den gefor­derten und vom Um­setzer (Fahr­schule) zugesicherten Qualitäts­anspruch überprüfen zu können, werden auch die Fahr­schüler beteiligt. Denn sie haben die Mög­lich­keit zum Ende ihrer Aus­bildung an einer Be­fragung durch das ifz teil­zu­nehmen.
Das ifz-Qualitäts­siegel-Konzept stellt das Ergeb­nis inten­siver Forschungs­arbeit und Dis­kussionen mit Fahr­lehrern und Verkehrs­sicherheits­experten dar.

Qualitätsmerkmale des ifz-Qualitätssiegels

Für die Qualität der Fahr­schul­aus­bildung des Umsetzers, die in vielen Teilen über die gesetz­lichen For­derungen hinaus­geht, werden Sterne vergeben. Die Gesamt­qualität der mög­lichen Leistungen der Fahr­schule drückt sich demnach in der Anzahl der erhal­tenen Sterne aus. Es können drei, vier oder maximal fünf Sterne erreicht werden.

In der visuellen Außen­darstellung wird immer die Anzahl an Sternen dar­gestellt, die auf­grund der erreichten Grund- und ggf. Zusatz­qualifikation vergeben werden konnte (mind. 3 und max. 5 Sterne).