Es ist Halloween – die Nacht der Schatten, Geister und Schreckmomente.
Doch die wirklich gefährlichen Schrecksekunden lauern nicht auf Partys, sondern im Alltag, wenn Dunkelheit, Kälte und Nässe uns fordern und unsere Sicherheit beeinträchtigen.
DIE SCHRECKSEKUNDE
Sie bezeichnet umgangssprachlich den Moment zwischen dem Erkennen einer Gefahr und der tatsächlichen Reaktion (Reaktionszeit). Etwa eine Sekunde wird hier als Richtwert angesetzt – und bei 80 km/h bedeutet das 22 Meter Blindfahrt.
WENN ES DUNKEL WIRD
Mit dem Ende des Oktobers beginnt die Zeit, in der das Thema "Sichtbarkeit" Hochkonjunktur hat. Reflektierende Kleidung, funktionierende Beleuchtung und klare Visiere machen den Unterschied zwischen „gesehen werden“ und „übersehen werden“. So, wie beim Fahrer oben im Bild sollte und darf es also nicht aussehen.
Konzentration und vorausschauendes Fahren werden jetzt als ständige Begleiter noch wichtiger. Die gute Nachricht: Sie können Schrecksekunden verhindern oder mindern. Wer den Überblick behält, ruhig bleibt, gewinnt wertvolle Meter und Zeit – und bewahrt andere und sich selbst vor bösen Überraschungen. „Erwarten Sie das Unerwartete!“ und seien auf alles gefasst! Verschmutzungen, plötzliche Nässe und Laub auf der Fahrbahn, wilde Tiere und insbesondere heute auch böse Geister!
FÜR WINTERFAHRT UND EINMOTTEN
Ob Sie Ihr Motorrad in den Winterschlaf schicken oder der Witterung trotzen – in unserem Winter-Special finden Sie Tipps für sichere Fahrten auf kalten Straßen, für die richtige Pflege und Wartung und in beiden Fällen für den runden Jahresausklang oder Saisonabschluss.
FAZIT
Bleiben Sie aufmerksam, sichtbar und gelassen – und lassen Sie sich nur außerhalb des Straßenverkehrs an Halloween erschrecken.
Happy Halloween wünscht
Das ifz-Team

