☀️ Hitzewarnungen und Temperaturrekorde.
Niemandem ist es entgangen: Der Sommer ist da. Und was für einer. Und damit kommen auch die Tage, an denen Motorradfahren körperlich richtig anstrengend werden kann.
Unsere fünf wichtigsten Tipps für heiße Tourentage:
💧 1. Trinken, bevor der Durst kommt
Wer bereits leicht dehydriert losfährt, startet mit einem Nachteil. Trinken Sie schon vor der Tour ausreichend und nutzen Sie unterwegs jede Pause zum Nachfüllen der Flüssigkeitsreserven.
🌳 2. Regelmäßig Pausen einlegen
Warten Sie nicht, bis Sie sich schlapp fühlen. Kurze Stopps im Schatten helfen dem Kreislauf und erhalten die Konzentration.
🥒 3. Leichte Verpflegung einpacken
Wasser, Schorlen oder isotonische Getränke sowie wasserreiche Snacks wie Melone, Gurke oder Tomate sind bei Sommerhitze bessere Begleiter als die große Currywurst.
🏍️ 4. Luftig, aber sicher unterwegs
Moderne Sommer-Motorradbekleidung mit Mesh-Einsätzen sorgt für Luftzirkulation und bietet trotzdem den nötigen Schutz. Auf Schutzkleidung sollte niemals verzichtet werden, auch nicht bei 30 Grad und mehr. Auch nicht mal eben auf kurzen Strecken, denn der Pkw an der nächsten Ecke übersieht sie eventuell auch so.
🌅 5. Die Tour der Hitze anpassen
Wenn möglich, lieber morgens oder abends fahren und längere Stop-and-Go-Phasen vermeiden. Bei extremer Hitze gilt: lieber eine Pause mehr als eine zu wenig. Lieber den Fahrtwind auf der Landstraße genießen als den Stadtverkehr oder die Autobahn (Staugefahr).
Achten Sie auf Ihren „Kühlkreislauf“.
Denn Hitze, Flüssigkeitsmangel und Ermüdung beeinträchtigen Konzentration und Reaktionsfähigkeit – und genau das kann unterwegs zum Sicherheitsrisiko werden.
Neulich im Stau …
Klar im Vorteil, wer im Stau auf der Autobahn etwas zu Trinken im Tankrucksack griffbereit hat. Falls möglich, und Parkplätze auftauchen, diese nutzen, um sich auszuruhen.
Bei längeren Standzeiten und großer Hitze kann es hilfreich sein mit entsprechendem Abstand den Schatten eines Lkw zu nutzen.